Programme

Lyrik und Musik

Ein SATIErischer Abend
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Ein SATIErischer Abend
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Kammermusik

Lyrik und Musik

Modeste Mussorgskij

Bilder einer Ausstellung

Verknüpfung von Musik, Lyrik und bildnerischer Kunst

"Die Welt mit uns selbst variieren" - Johannes Cernota

+ Johannes Cernota + Egbert Wellmann

und andere Bilder …

Andere Bilder

sind es, die Johannes Cernota und Egbert Wellmann präsentieren. Musik, Lyrik und Malerei erschließen in kreativer Weise die bekannte Klavierkomposition Mussorgskijs.

Die Künstler beginnen die Veranstaltung mit einer Performance, in der sie eigene bildnerische Interpretationen des Themas vorstellen. Daran schließt sich der musikalische Spaziergang des Pianisten Johannes Cernota an, den Egbert Wellmann mit seinen Texten begleitet und überschreitet.

Angeboten wird eine Verknüpfung von Musik, Lyrik und bildnerischer Kunst, die Zuhörer und Zuhörerin zu eigenen Bildern führen will.

Beide Künstler präsentieren ihre Malerei zum Thema

Willkommen zu einem synästhetischen Vergnügen!

Johannes Cernota,
Klavier


Egbert Wellmann,
Lyrik

Egbert Wellmann, Jahrgang 1946, Studium der Kunst und Philosophie, arbeitet freiberuflich. Co-Autor verschiedener, projektbezogener Bücher. Literaturpreis der Edition L – Inge Czernik-Förderpreis 1997. Ein Lyrikband ORTWIRBEL sowie das Buch UNTERWEGS NACH GEGENÜBER sind im K. Fischer Verlag, Aachen, erschienen.

"Der Weg ins Glück geht mitten durchs Gefühl"
Egbert Wellmann

Lyrik und Musik

Lyrik und Musik

Abglanz und Augenblick

MUSIK & Literatur, Klänge und Gedanken

WIRKLICHKEIT ist ein Wirkungsgefüge ganz realer Dinge und ganz persönlicher Umstände. Unser Blick in die Welt bestimmt, was wir sehen und wie wir es erleben.

Der Blick nach draußen kommt von drinnen.

Aber die Verwandlung unserer Eindrücke in Gedanken und Gefühle geschieht auch als ein Prozeß in umgekehrter Richtung, nämlich als eine Wirksamkeit, die in uns hineinreicht.

Dieses Wechselspiel von Ich und Welt ist nicht nur der Anfang aller (auch der mythologischen) Geschichten, es kann auch der Beginn einer ganz persönlichen Reise sein, in deren Verlauf wir neue Möglichkeiten erreichen, denen wir uns anverwandeln, in Abenteuern zwischen Phantasie und Begreifen.

Unterwegs im Wagnis zwischen äußerer Welt und innerer Wirklichkeit erreichen wir uns selbst, ein Ziel, von dem es immer wieder neue Bilder gibt.
Auf diesem Weg stehen wir ständig neu, sowohl der Zukunft, als auch der Vergangenheit gegenüber.


Musikstücke in der gespielten Reihenfolge:

„Doctor Gradus ad Parnassum“, 1906, Claude Debussy
„Invention IV“, 2002, Johannes Cernota • „Idylle“, 1915, Erik Satie

„Gnossienne Nr. 3“, 1890, Erik Satie • „Golliwogg‘s Cakewalk“, 1906, Claude Debussy • “Maple Leaf Rag“, 1899, Scott Joplin

„Invention II“, 2002, Joh. Cernota • „Lausch!“, 2005, Joh. Cernota
„For Alena“, 1976, Arvo Pärt • „Minutenmusik“, 2005, Joh. Cernota

Klavierstück VI aus 0p. 19, 1911, Arnold Schönberg
Klavierstück II aus 0p. 19, 1911, A. Schönberg

“Irritation“, 2005, Joh. Cernota • “Widerhall“, 2005, Joh. Cernota
“Nachspiel“, 1988, Joh. Cernota

Dem Phänomen „Wirklichkeit“ spüren Johannes Cernota (Klavier) und der Lyriker
Egbert Wellmann (mit eigenen Texten) nach:

Musik, die vergangene Zeiten atmosphärisch neu belebt und für die Gegenwart neue Klänge findet, wird verbunden mit Texten, die in lyrischer und philosophischer Weise dem, was war, nachschauen und dem, was werden kann, Bilder geben.